Amsterdam Sevens Veterans
AAC Rugby Amsterdam · Amsterdam, Niederlande
Das traditionsreichste 7er-Turnier Europas im Sportpark De Eendracht mit eigener hochkarätig besetzter Veteranenklasse.
440 km via A1 und A30 oder 1h 05m Direktflug HAM-AMS
Die Benelux-Region ist Europas pulsierendes Herz für Vereins-Gastfreundschaft: Großzügige Sportanlagen, weltberühmte Gezelligheid, zapffrische Biere, heiße Bitterballen und eine unübertroffene Clubhaus-Dichte entlang der A1 zwischen Hamburg, Amsterdam, Antwerpen und Brüssel.
Von Hamburg aus geht es über das Bremer Kreuz und Osnabrück schnurstracks Richtung Westen. Nach der niederländischen Grenze bei Bad Bentheim / Hengelo öffnet sich ein dichtes Netz an Rugby-Hochburgen:
Die schnellste Benelux-Route führt direkt in die Wiege des niederländischen Rugbys: Auf Sportpark Naarden (RC 't Gooi) und Sportpark Berestein (RC Hilversum) erwarten euch riesige Rasen- und Kunstrasenanlagen, traditionsreiche Clubbars und das renommierte Gooische Vets Tournament. In nur 4,5 Stunden Minibus-Fahrt ab Hamburg seid ihr spielbereit.
Am National Rugby Center Amsterdam (NRCA, Bok de Korverweg) residieren die AAC Rugby Amsterdam Vets auf einer der modernsten Rugbyanlagen Europas. Hier gibt es neben überdachter Stadiontribüne und Kunstrasen auch eine riesige Clubbar mit Blick aufs Spielfeld. Alternativ: Bequeme Anreise per IC-Direktzug ab Hamburg Hbf nach Amsterdam Centraal in 5h10.
Weiter nach Süden über die E34 erreicht ihr Flandern und die belgische Hauptstadt: Antwerp RC am Sportpark Deurne (560 km), Gent RFC mit dem traditionellen Osterturnier und die Brüsseler Traditionsclubs Royal Kituro und Boitsfort RC (610 km). Hier verbinden sich rasantes Rugby mit unvergleichlicher belgischer Bierkultur.
Warum Benelux-Touren bei Hamburger Veteranen so beliebt sind: Eine Gastfreundschaft, die ihresgleichen sucht, und Clubhäuser, die das Vereinsleben zelebrieren.
Das niederländische Lebensgefühl lässt sich schwer übersetzen – man muss es erleben: Voll besetzte Clubhaus-Terrassen direkt am Spielfeldrand, generationenübergreifende Geselligkeit und ein herzliches Willkommen für jedes Gast-Team, untermalt von niederländischen Mitsing-Klassikern.
In jedem holländischen Clubhaus läuft die Fritteuse auf Hochtouren: Frisch ausgebackene Bitterballen mit scharfem Senf, knusprige Frikandellen und Kaassoufflés werden plattenweise direkt an die Biertische beider Mannschaften serviert – die perfekte salzige Stärkung nach 80 Minuten Schlammschlacht.
In Antwerpen, Brüssel und Gent verwandelt sich die 3. Halbzeit in eine Verkostung weltberühmter Braukunst: Von obergärigen Trappistenbieren über Duvel bis hin zu frisch gezapftem Leffe Blond – serviert in clubgeprägten Kelchen mit traditionellen Trinksprüchen.
In den Niederlanden und Belgien spielen Altherren nach bewährten Veteranen-Richtlinien mit drucklosen Gedrängen und dem internationalen Farbcode für ältere Spieler:
Im europäischen Golden Oldies- und Altherren-Rugby steht die Gesundheit an erster Stelle: Durch international anerkannte Regelanpassungen können Spieler vom 35. bis weit über das 70. Lebensjahr verletzungsfrei und mit maximaler Spielfreude auf dem Platz stehen.
Kein Schub im Gedränge zum Schutz von Hals- und Lendenwirbelsäule.
Alle Gedränge werden nach EVRA/EGOR-Standard 'uncontested' (ohne Schieben) ausgetragen. Die Mannschaft mit eigenem Einwurf gewinnt den Ball garantiert. Der Hakler schlägt den Ball sicher nach hinten, während beide Sturmreihen lediglich die Position stabil halten. Ein Einsturz wird damit zu 100 % verhindert.
Springen aus eigener Kraft ohne Unterstützung durch Mitspieler.
In den Gassen (Lineouts) ist das Heben von Springern strikt untersagt. Jeder Springer muss aus eigener Muskelkraft hochsteigen. Dies schützt Stürmer vor gefährlichen Stürzen aus der Höhe und schont die Schulter- und Rückenpartie.
Maximal 20 Meter Sprint am Stück – danach zwingend Ballabgabe.
Um das Spiel im Fluss zu halten und Überlastungen zu vermeiden, darf ein Ballträger maximal 20 Meter nach vorne sprinten. Erreicht er die 20-Meter-Marke, muss er den Ball abspielen oder an einen Mitspieler übergeben. Das verhindert Alleingänge und fördert mannschaftsdienliches Passspiel.
Kicken nur innerhalb der eigenen 22-Meter-Zone erlaubt.
Befreiungskicks mit dem Fuß sind ausschließlich innerhalb der eigenen 22-Meter-Zone gestattet. Im offenen Spielfeld ist das Kicken untersagt, um langes Hinterherlaufen zu vermeiden und das taktische Handpassspiel zu zelebrieren.
Verbot von Überrennen im Ruck nach Ballfreigabe.
Ist ein Ruck gebildet und der Ball für den Gedrängehalb spielbar, ist aggressives Counter-Rucking (Nachdrücken/Überrollen) verboten. Das Spielgerät wird sauber freigegeben, um Knöchel- und Rippenverletzungen am Boden auszuschließen.
Auf europäischen Veteranen-Turnieren zeigt die Hosenfarbe der Spieler unmissverständlich an, wie viel Körperkontakt das Alter zulässt:
Normaler Kontakt und Standard-Tackles sind erlaubt. Es gilt jedoch stets der Grundsatz: Harter Sport, aber respektvoll und ohne unnötige Härte.
Spieler mit roten Hosen dürfen gehalten bzw. umarmt werden, um den Lauf zu stoppen, dürfen aber NICHT zu Boden geworfen (getackelt) werden. Der gehaltene Spieler muss den Ball unverzüglich passen.
Gold-Shorts-Träger dürfen überhaupt nicht physisch getackelt werden. Eine beidhändige Berührung (Touch) genügt als Stopp. Der Spieler stoppt sofort und spielt ab.
Spieler ab 70 Jahren sind auf dem gesamten Spielfeld unantastbar. Sie dürfen nicht berührt oder behindert werden und bewegen sich frei mit dem Ball über das Feld.
Höchste Ehrerbietung der gesamten europäischen Rugby-Familie. Sie eröffnen traditionell Spiele und werden von beiden Teams über die Mallinie eskortiert.
Legendäre Turniere, die sich perfekt mit einer Vereinsausfahrt ab Hamburg verbinden lassen:
AAC Rugby Amsterdam · Amsterdam, Niederlande
Das traditionsreichste 7er-Turnier Europas im Sportpark De Eendracht mit eigener hochkarätig besetzter Veteranenklasse.
440 km via A1 und A30 oder 1h 05m Direktflug HAM-AMS
Rugby Club 't Gooi · Naarden, Niederlande
Traditionsreiches Saisoneröffnungsturnier im noblen Naarden mit starker Beteiligung aus den Niederlanden, Belgien und England.
420 km via A1 nach Naarden
Gent Rugby Football Club · Gent, Belgien
Großes internationales Osterturnier im Sportpark Blaarmeersen direkt am See mit erstklassiger flämischer Bierbegleitung.
580 km Minibus via Antwerpen nach Gent
Geprüfte Vereine mit aktiven Veteranen-Mannschaften, Kunstrasen- oder Naturrasenplätzen, Schanklizenz und direkter Tour-Logistik ab Hamburg:
Amsterdam, Niederlande
Traditionsreicher Spitzenclub im Sportpark De Eendracht mit riesiger Veteranensparte und Weltklasse-Turnierinfrastruktur.
Amsterdam Sevens Vets
Naarden, Niederlande
Führender niederländischer Club mit exzellenter Jugendarbeit, starker Vets-Tradition und erstklassiger Geselligkeit.
Gooische Vets Tournament
Hilversum, Niederlande
Einer der ältesten Clubs der Niederlande im Sportpark Crailoo, bekannt für feines Passspiel und herzliche dritte Halbzeit.
Crailoo Vets Invitational
Den Haag, Niederlande
Renommierter Rekordmeister der Niederlande in der Regierungsstadt Den Haag mit traditionsreicher Veteranenriege.
North Sea Vets Challenge
Rotterdam, Niederlande
Hafenstadt-Club im Kralingse Bos mit dynamischem Altherrenteam und international geprägtem Vereinsleben.
Maas Vets Tournament
Utrecht, Niederlande
Zentral gelegener Großstadtclub im Sportpark Rijnvliet mit über 500 Mitgliedern und lebhafter Oldboys-Sektion.
Domstad Vets Day
Antwerpen, Belgien
Führender flämischer Club am Vogelzanglaan, bekannt für sein exzellentes 10s-Turnier und legendäre Gastfreundschaft.
Antwerp 10s & Vets
Brüssel, Belgien
Königlicher Rugbyclub in Brüssel-Schaarbeek mit moderner Kunstrasen-Anlage und traditionsreicher Altherren-Truppe.
Brussels International Vets
Brüssel, Belgien
16-maliger belgischer Meister am südlichen Stadtrand von Brüssel mit idyllischer Waldlage und hochkarätigen Vets-Matches.
Challenge des Vétérans
Brüssel, Belgien
Belgischer Traditionsverein im Stade Georges Pètre mit familiärem Zusammenhalt und starker Tour-Bereitschaft.
BUC Spring Tour Match
Gent, Belgien
Flämischer Club im Naherholungsgebiet Blaarmeersen, Ausrichter des bekannten Osterturniers mit internationaler Beteiligung.
Gent Easter Rugby Vets
Liège, Belgien
Traditionsreicher wallonischer Club im Naimette-Arena-Komplex mit leidenschaftlicher Fangemeinde und lebhaftem Veteranensport.
Tournoi des Sang & Marine
Münster, Deutschland
Westfälischer Tour-Spezialist und regelmäßiger Gast im Hamburger Stadtpark mit ausgeprägter Reiselust.
Münster 10s & Vets, Kalle Cup Stammgast
Seit vielen Jahren empfängt der Hamburger Rugby-Club Teams aus Amsterdam, 't Gooi und Belgien an der Saarlandstraße. Kommt für ein Wochenend-Freundschaftsspiel nach Hamburg oder nehmt am renommierten Kalle Cup im September teil!
Ganzjährig bespielbarer 3G-Kunstrasenplatz mit modernster Flutlichtanlage in der Rugby-Arena Stadtpark. Keine witterungsbedingten Spielabsagen.
Voll lizenziertes Clubhaus mit Schankrecht, Fassbier, Holzkohlegrill, Sonnenterrasse und traditioneller Hanseaten-Hospitality nach Abpfiff.
Direkte S-Bahn-Linie S1 vom Terminal Hamburg Airport bis Station Alte Wöhr / Rübenkamp in nur 15 Minuten. Ideale Tour-Logistik für Fluggäste.
Wichtige praktische Tipps für Team-Manager, Kassenwarte und Tour-Organisatoren.
Plane eure nächste Tour in benachbarte europäische Rugby-Nationen oder springe zurück zur Gesamtsuche:
Länder: Dänemark · Schweden · Deutschland (Nord)
Direkte Minibus-Routen über die A7 & E45 sowie Fähren nach Dänemark und Schweden
Länder: Niederlande · Belgien · Deutschland (West)
Erstklassige Clubhaus-Kultur, Kunstrasen-Anlagen und Geselligkeit entlang der A1
Länder: Polen · Tschechien · Deutschland (Ost)
Traditionelle Gastfreundschaft, internationale Turniere und Direktverbindungen
Länder: England · Schottland · Wales · Irland
Mutterländer des Rugbysports: Historische Clubs, Pub-Kultur und Nonstop-Flüge ab Hamburg
Länder: Frankreich · Schweiz · Deutschland (Süd)
Convivialité, Savoir-vivre und enge Verbindungen zum Hamburger Kalle Cup
Länder: Spanien · Portugal · Italien · Griechenland
Mediterrane Rugby-Kultur, EGOR-Festivals, Strandturniere und beste Dritte Halbzeit