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DAS RUGBY-KOMPENDIUM REGELN & POSITIONEN HRC HAMBURG

WAS IST RUGBY?

Ein athletischer, hocheleganter und extrem fairer Mannschaftssport. Entdecke die Faszination des ovalen Balls: Alle Regeln, Punkte, 15 Spielpositionen, Standards und die einzigartigen Werte des weltweiten Rugbysports.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

RUGBY IN 4 SÄTZEN

  • Das Ziel: Den Ball im gegnerischen Malfeld mit Druck am Boden ablegen (Versuch / Try = 5 Punkte).
  • Der Pass: Mit den Händen darf der Ball ausnahmslos nur nach hinten oder quer geworfen werden.
  • Der Zweikampf: Nur balltragende Spieler dürfen getackelt werden – tief, sauber und mit beiden Armen.
  • Der Respekt: Diskutiert wird nicht. Nur der Kapitän spricht mit dem Schiedsrichter („Sir“).
Spielprinzip

DIE 4 GOLDENEN GRUNDREGELN

Das Regelbuch von World Rugby ist präzise, doch diese vier Gesetze bilden das unverrückbare Fundament jeder Rugby-Partie:

1
Das Pass-Gesetz

Der Pass nach hinten (Backward Pass)

Der Ball darf mit den Händen niemals nach vorne geworfen werden. Raumgewinn entsteht dadurch, dass der Ballträger im Vollsprint nach vorne stürmt, während seine Mitspieler in einer diagonalen Staffel hinter ihm mitlaufen, um im richtigen Moment den Pass nach hinten aufzunehmen.

Vorwärtspässe mit dem Fuß (Kicks) sind jederzeit erlaubt!
2
Ballkontrolle

Vorball (Knock-on)

Prallt der Ball aus den Händen oder vom Arm eines Spielers nach vorne auf den Boden oder gegen einen gegnerischen Spieler, gilt dies als „Vorball“ (Knock-on). Das Spiel wird unterbrochen, und die gegnerische Mannschaft erhält den Ball im darauffolgenden Gedränge (Scrum).

Fällt der Ball nach hinten aus der Hand, läuft das Spiel ohne Pfiff weiter.
3
Sicherheit & Zweikampf

Das saubere Tiefhalten (Tackling)

Nur der ballführende Spieler darf attackiert werden. Der Tackler muss unterhalb der Schulterlinie ansetzen und den Gegner mit beiden Armen aktiv umfassen (Binden). Hohe Tackles an Hals oder Kopf werden mit Zeitstrafen (Gelb) oder Platzverweisen (Rot) kompromisslos bestraft.

Blocken oder Anspringen von Spielern ohne Ball ist strengstens verboten.
4
Kontinuierlicher Fluss

Die Phasen am Boden (Release & Ruck)

Wird ein Spieler getackelt und geht zu Boden, stoppt das Spiel nicht! Der Getackelte muss den Ball sofort loslassen (Release), und der Tackler muss den Angreifer unverzüglich freigeben. Beide Teams kämpfen dann im Stehen über dem Ball um den Ballbesitz (Offenes Gedränge / Ruck).

Am Boden liegende Spieler dürfen nicht aktiv in das Spielgeschehen eingreifen.
Punktesystem

WIE WERDEN PUNKTE ERZIELT?

Im Rugby gibt es 4 Wege, um Zähler auf die Anzeigetafel zu bringen:

5 PUNKTE

DER VERSUCH (TRY)

Das Herzstück des Spiels: Der Ball wird im gegnerischen Malfeld mit der Hand, dem Arm oder dem Oberkörper kontrolliert auf den Rasen gedrückt. Anders als beim Football-Touchdown reicht das bloße Überqueren der Torlinie in der Luft nicht aus – der Ball muss zwingend Bodenkontakt haben.

Belohnung: 5 Zähler + Berechtigung zur anschließenden Erhöhung
2 PUNKTE

DIE ERHÖHUNG (CONVERSION)

Nach jedem Versuch darf das Team einen Kick vom Kicking-Tee über die Querstange der Malstangen setzen. Der Kick wird von einem Punkt ausgeführt, der parallel zur Seitenlinie genau auf Höhe der Stelle liegt, an der der Ball im Malfeld abgelegt wurde.

Tritt muss über die Querstange & zwischen die Pfosten fliegen
3 PUNKTE

DER STRAFTRITT (PENALTY GOAL)

Nach einem schweren Foulspiel des Gegners (z.B. hohes Tackling, Abseits im Ruck) kann der Kapitän entscheiden, auf die Malstangen zu kicken. Gelingt der Tritt aus dem Feld über das H-Tor, belohnt der Schiedsrichter dies mit 3 Punkten.

Alternative: Kick ins Aus für Raumgewinn & eigenen Gasse-Einwurf
3 PUNKTE

DER SPRUNGTRITT (DROP GOAL)

Ein Kunststück aus dem laufenden Spiel heraus: Der Spieler lässt den Ball aus den Händen fallen und kickt ihn in der Millisekunde, in der er den Boden berührt (Half-Volley), über die Querstange der gegnerischen Malstangen.

Erfordert überragende Schusstechnik unter maximalem Gegnerdruck
Arena-Maße

DAS RUGBY-SPIELFELD & DIE MALSTANGEN

Ein offizielles Rugby-Feld (100m x 70m) mit Malfeldern und den charakteristischen 3 Meter hohen H-Pfosten:

MALFELD LINKS
22m
10m
+ 50m MITTE
10m
22m
MALFELD RECHTS
Malfeld (In-Goal):

10 bis 22 Meter tiefe Zone hinter den Torlinien zum kontrollierten Ablegen des Balles (Versuch).

22-Meter-Linie:

Strategische Zone: Kicks aus den eigenen 22m direkt ins Aus bringen vollen Raumgewinn.

H-Malstangen (Goalposts):

5,60m Pfostenabstand, Querstange in 3,00m Höhe. Für Kicks bei Erhöhung, Straftritt und Drop Goal.

Taktische Aufstellung

DIE 15 POSITIONEN IM RUGBY

Im Rugby Union hat jeder Spieler eine feste Trikotnummer von 1 bis 15, die exakt seine Aufgabe auf dem Spielfeld definiert:

DER STURM (FORWARDS · NR. 1 BIS 8)

DER MASCHINENRAUM · KRAFT & STANDARDS

Die 8 Stürmer erobern den Ball in Gedrängen, Gassen und Rucks. Sie sind die kampfstarken Athleten für die harten Meter.

1 & 3

Pfeiler (Props: Loosehead & Tighthead)

Die stärksten Kraftpakete. Sie stützen die vorderste Front im Gedränge und liften die Springer bei der Gasse.

Körper: 105–125 kg · Reine Physis & Hebelkraft
2

Hakler (Hooker)

Sitzt in der ersten Reihe zwischen den Pfeilern. Hakt den Ball im Gedränge mit dem Fuß nach hinten und wirft bei der Gasse ein.

Körper: 95–110 kg · Beweglich & Wurfpräzision
4 & 5

Zweite-Reihe-Stürmer (Locks / Second Row)

Die Riesen des Teams (oft 1,95m bis 2,05m groß). Sie sind die Hauptspringer bei der Gasse und der Anschub-Motor im Gedränge.

Körper: 1,95–2,05 m · Lufthoheit & Schubkraft
6 & 7

Flügelstürmer (Flankers: Blindside & Openside)

Extrem ausdauernde Tackle-Maschinen. Sie jagen gegnerische Spielmacher und erobern Bälle am Boden (Turnovers/Jackaling).

Körper: 95–108 kg · Höchste Ausdauer & Speed
8

Nummer Acht (Number 8)

Der Stratege am hinteren Ende des Gedränges. Er kontrolliert den Ball mit den Füßen, startet kraftvolle Alleingänge und führt den Sturm an.

Körper: 100–115 kg · Allrounder & Führungskraft

DIE HINTERMANNSCHAFT (BACKS · NR. 9 BIS 15)

DIE STRATEGEN & SPRINTER

Die 7 Hintermannschaftsspieler nutzen die vom Sturm eroberten Bälle, um mit Tempo, Pässen und Kicks durch die Lücken zu stoßen.

9

Gedrängehalb (Scrum-Half)

Das Herz des Teams. Holt den Ball blitzschnell aus Rucks und Gedrängen und verteilt präzise Pässe an die Sturmspitzen oder den Spielmacher.

Körper: 70–85 kg · Flink, wendig & Pass-Genie
10

Verbindungshalb (Fly-Half)

Der Regisseur und Spielmacher (vergleichbar mit dem Quarterback). Dirigiert Angriffszüge, wählt zwischen Pass, Kick oder Lauf und kickt auf die Stangen.

Körper: 80–95 kg · Spielintelligenz & Kick-Präzision
12 & 13

Innendreiviertel (Inside & Outside Center)

Die wuchtigen Stoßstürmer der Hintermannschaft. Sie durchbrechen Abwehrreihen mit Power und organisieren die Mittelfeld-Verteidigung.

Körper: 90–105 kg · Durchschlagskraft & Tackle-Härte
11 & 14

Außendreiviertel (Left & Right Wing)

Die schnellsten Sprinter auf dem Platz. Ihre Spezialität: Freiräume an den Außenlinien mit Höchstgeschwindigkeit in Versuche zu verwandeln.

Körper: 78–92 kg · Höchstgeschwindigkeit & Finisher
15

Schlussmann (Fullback)

Die letzte Verteidigungslinie. Fängt hohe gegnerische Kicks sicher aus der Luft, setzt Befreiungstritte und schaltet sich überraschend in Angriffswellen ein.

Körper: 85–100 kg · Fangsicherheit & Übersicht
Spielphasen & Standards

STANDARDSITUATIONEN IM DETAIL

Was Rugby so faszinierend macht, ist das Zusammenspiel von purer Athletik, Disziplin und millimetergenauer Taktik:

DAS GEDRÄNGE (SCRUM)

Nach kleineren Regelverstößen (z.B. Vorball) verhaken sich jeweils 8 Stürmer beider Teams in einer 3-4-1-Formation ineinander. Auf das Schiedsrichter-Kommando „Crouch, Bind, Set“ prallen bis zu 1.800 kg Muskelmasse aufeinander. Der Ball wird vom Scrum-Half in den Tunnel gerollt und mit den Füßen nach hinten erobert.

Ein Kräftemessen par excellence um sofortigen Ballbesitz.

DIE GASSE (LINEOUT)

Geht der Ball ins Seitenaus, stellen sich beide Stürmerreihen parallel im Abstand von einem Meter auf. Der Hakler wirft den Ball kerzengerade in die Gasse ein. Die Stürmer heben („liften“) ihre größten Sprungwunder meterhoch in die Luft, um den Ball abzufangen.

Höchste Präzision bei Einwurf, Sprung-Timing und Lifter-Technik.

DAS OFFENE GEDRÄNGE (RUCK)

Sobald der Ballträger getackelt wird und zu Boden geht, muss er den Ball sofort freigeben. Die heranstürmenden Mitspieler binden sich im Stehen über dem Ball aneinander und schieben die gegnerischen Verteidiger weg („Rucking“), um den Ball für die nächste Angriffswelle zu sichern.

Hände sind im Ruck strengstens verboten – nur Fußarbeit & Körperschub.

DAS PAKET (MAUL)

Wird der Ballträger gehalten, geht aber nicht zu Boden, und binden sich Mitspieler an ihn an, entsteht ein „Maul“. Das angreifende Team schiebt als geschlossene Einheit nach vorne, um die Verteidigungslinie über viele Meter hinweg zurückzudrängen.

Eine der effektivsten Angriffswaffen direkt nach gewonnenen Gassen.
Safety First

DIE AUSRÜSTUNG: MINIMAL & EFFEKTIV

Im Rugby schützt Technik den Körper – eine schwere Rüstung gibt es nicht:

Mundschutz

100% PFLICHT

Schützt Zähne und Kiefer und dämpft Erschütterungen. Passt sich im heißen Wasserbad perfekt dem Gebiss an.

Rugby-Boots

GRIP & HALT

Lange Schraubstollen für Stürmer auf Naturrasen oder feste Nocken (Molded Studs) für den Kunstrasen im Stadtpark.

Reißfeste Kleidung

REISSFEST

Robuste Trikots und kurze Hosen ohne Taschen, die auch bei extremem Zerren und Schieben nicht reißen.

Scrum Cap & Pads

OPTIONAL

Weiche Schaumstoffkappen zum Schutz der Ohren im Gedränge und flexible 5mm-Unterziehwesten für die Schultern.

Direktvergleich

RUGBY VS. AMERICAN FOOTBALL

Zwei Sportarten mit ovalem Ball – doch Regelwerk, Dynamik und Philosophie könnten nicht unterschiedlicher sein:

Kategorie Rugby Union American Football
Spielfluss Kontinuierlich: Das Spiel läuft 80 Minuten ohne Pause nach Tackles weiter. Spielzüge: Spiel stoppt nach jedem Tackle für neue Taktikansage.
Passen mit Hand Nur nach hinten / quer: Vorwärtspässe mit der Hand sind strikt verboten. Vorwärtspass: Ein weiter Vorwärtspass pro Spielzug durch den Quarterback.
Schutzkleidung Minimal: Nur Mundschutz, optional weiche Schaumstoffkappe. Rüstung: Hartplastikhelme, Gittervisier, schwere Schulter- und Brustpanzer.
Blocken ohne Ball Streng verboten: Nur der ballführende Spieler darf berührt werden. Zentrales Element: Verteidiger und Angreifer blocken aktiv ohne Ball.
Kader & Einsatz 15 Allrounder: Jeder Spieler spielt durchgehend Angriff UND Verteidigung. Spezialisten: Separate Offense-, Defense- und Special-Teams (über 50 Spieler).
Punkte für Ablage 5 Punkte für Versuch (Try): Ball muss mit Druck im Malfeld abgelegt werden. 6 Punkte für Touchdown: Ball muss nur die Goalline in der Luft überqueren.
Vielfalt

DIE 4 OFFIZIELLEN SPIELFORMEN

Ob olympischer High-Speed-Sprint oder kontaktloser Schulsport:

KÖNIGSDISZIPLIN

15er Rugby Union

15 Spieler · 2 x 40 Min. · Vollkontakt

Die klassische Liga-Variante für Bundesliga und Weltmeisterschaften. 8 Stürmer und 7 Hintermannschaftsspieler im taktischen Großfeldduell.

OLYMPISCH

7er-Rugby (Rugby Sevens)

7 Spieler · 2 x 7 Min. · Vollkontakt

Atemberaubende Sprints und offene Räume auf dem vollen 100m-Spielfeld. Seit 2016 eine der spektakulärsten Sportarten der Olympischen Spiele.

KONTAKTLOS & SCHULE

Tag-Rugby

5–7 Spieler · Klettbänder an der Hüfte

100% kontaktlose Variante für Kinder (U6–U10), Schul-AGs und unser prämiertes Inklusions-Training für Kinder im Autismusspektrum.

FITNESS & FUN

Touch Rugby

6 Spieler · Schnelles Berührungsspiel

Konditions- und Ballsport ohne Tackles und Gedränge. Perfekt für gemischte Firmenteams, Hobbysportler und abendlichen Ausgleich.

Historie

VON RUGBY SCHOOL BIS ZUM HRC

Eine über 200-jährige Tradition von Fairplay und Sportsgeist:

1823

Der Mythos

William Webb Ellis nimmt während eines Schulspiels in Rugby (England) den Ball in die Hände und rennt los.

1898

Pioniere in Hamburg

Erste Rugby-Pioniere bringen den Sport an die Elbe – Hamburg wird zu einer der ältesten Hochburgen in Deutschland.

1950

Gründung des HRC

Gründung des Hamburger Rugby-Club e.V. – seit über 75 Jahren das traditionsreiche Zuhause für Rugby im Stadtpark.

2016

Olympische Bühne

7er-Rugby feiert sein triumphales Comeback bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Vereinskultur

DIE 5 WERTE & DIE 3. HALBZEIT

Rugby unterscheidet sich von fast allen anderen Sportarten durch seinen unerschütterlichen Wertekodex.

Respekt: Gegenüber Schiedsrichtern („Sir“), Gegnern und Teamkollegen.
Integrität: Schwalben und Schauspielerei existieren im Rugby schlichtweg nicht.
Leidenschaft: Auf dem Feld gibt jeder 100% Hingabe für das gemeinsame Rudel.
Solidarität: Bedingungsloser Zusammenhalt – keiner wird zurückgelassen.
Disziplin: Strikte Einhaltung der Regeln unter höchstem physischen Druck.

DIE LEGENDE DER 3. HALBZEIT

Nach 80 Minuten harter Zweikämpfe bilden beide Teams ein Spalier, klatschen sich gegenseitig mit ehrlichem Respekt vom Rasen und treffen sich anschließend im HRC-Clubhaus.

Bei gemeinsamen Getränken, Essen und Rugby-Liedern wird die Rivalität vergessen und die weltweite Rugby-Bruderschaft zelebriert.

„Gegner für 80 Minuten – Freunde fürs Leben.“
Häufige Fragen

FRAGEN & ANTWORTEN FÜR NEULINGE

Alles Wichtige für deinen ersten Schritt auf den Rasen

Was brauche ich für mein erstes Probetraining?

Für dein unverbindliches Probetraining genügen normale Sportkleidung und feste Sportschuhe (am besten Nocken- oder Stollenschuhe für Rasen). Einen Mundschutz bekommst du für wenige Euro im Sportfachhandel oder direkt bei unseren Trainern im Clubhaus.

Muss ich besonders groß, schwer oder muskulös sein?

Nein! Rugby ist der integrativste Sport der Welt: Große, schwere Spieler werden im Sturm für Kraft und Gedränge gebraucht; flinke, kleine und sprintstarke Spieler wirbeln als Halbspieler und Außendreiviertel über den Platz. Jeder Körpertyp hat seine unverzichtbare Traumposition.

Wie gefährlich ist Rugby im Vergleich zu Fußball oder Handball?

Entgegen aller Vorurteile ist die Verletzungsrate im Rugby statistisch vergleichbar mit Handball oder Fußball. Da ohne Plastikhelme gespielt wird, lernen alle Spieler von der ersten Trainingseinheit an die saubere, kopfschonende Fall- und Tacklingtechnik. Illegale Aktionen werden vom Schiedsrichter sofort geahndet.

Wie läuft ein typisches Rugby-Training beim HRC ab?

Jede Einheit beginnt mit einem dynamischen Aufwärmen und Koordinationstraining, gefolgt von Ballhandling-, Pass- und Taktikübungen. Im zweiten Teil trainieren wir Spielzüge, Standardsituationen und schließen mit einem lockeren Trainingsspiel ab. Nach dem Duschen lassen wir den Abend gemeinsam im Clubhaus ausklingen.

BEREIT FÜR DEINEN ERSTEN VERSUCH?

Komm einfach zu einem unserer offenen Trainings in der Rugby-Arena im Hamburger Stadtpark (Saarlandstraße 71) vorbei. Wir freuen uns auf dich!